Stanisław Barszczak, Weihnachten 2021
Weihnachten gehört der Christenheit, ist ihr Eigentum. Weihnachten gehört dem Christentum, den Christen, der christlichen Welt, dem christlichen Abendland – wem denn sonst.
Im Zuge des neuen Patriotismus und im Sinne der wieder aufgetauchten Leitkulturdebatte könnten sie sogar sagen: Weihnachten gehört den Polnischen Leute, denn sie haben dieses Fest am innigsten bewahrt und nicht verkitscht und verhunzt wie alle Nachbarn. Kann man sagen, kann man sagen weil man alles sagen kann.
Und da kommt jetzt also ein Volk, eine Nation, die Weihnachten überhaupt nicht kennt, geschweige denn zu feiern weiß und die wollen in die europäische Union. Diesem Gedanken muss man ja auch mal nachgehen dürfen.
Man sollte sich schon mal überlegen, ob die Menschen, die zu uns kommen aus Asien und Afrika, die hier leben, wohnen und arbeiten möchten, ob die sich nicht einer Weihnachtstauglichkeitsprüfung unterziehen sollten. Setzen sie die Herren Duda, Morawiecki und Rau zusammen, die werden schon einen Katalog von entsprechenden Kriterien zusammenstellen.
Aber man soll über Weihnachten keine blöden Witze machen, stört die Stimmung, ist deplatziert, gehört sich nicht. Aber was soll man mit Weihnachten dann machen? Zum Abschuss freigeben, revitalisieren, übergehen.
Alle Jahre wieder reibt sich Frau und Mann an Weihnachten und 1990 schrieb eine Journalistin: Weihnachten ist mit Abstand das schwierigste Fest des Jahres und eine Metzgermeisterin sagte mir: Einmal Weihnachten ist viel schlimmer als sechsmal Ostern. War das schon immer so?
Und dann verfolgen sie mal die Literaten, die sich im vergangenen Jahrhundert über Weihnachten geäußert haben, von Stanisław Władysław Reymont in den „Chlopi” über Henryk Sienkiewicz und Bolesław Prus bis zu Wisława Szymborska und Olga Tokarczuk. Się wissen, es waren die Deutschen auch, zum Beispiel, Hermann Hesse schrieb 1917: „Unsere Weihnacht ist, von den paar wirklich Frommen abgesehen, ja schon wirklich lange eine Sentimentalität. Zum Teil ist sie noch Schlimmeres geworden, Reklameobjekt, Basis für Schwindelunternehmungen, beliebtester Boden für Kitschfabrikation.“
Scharf werden die Widersprüche benannt zwischen Botschaft und Betrieb, Kunde und Kommerz. Kulturkritik ist wohlfeil. Nirgendwo ist die bürgerliche Gesellschaft lustvoller zu entlarven als bei der Art, wie sie ihr »Weihnachten« inszeniert, wie unter Ausnutzung religiöser Rest-Gefühle mit Einsatz einer massenwirksamen Gefühls-Industrie der kalt kalkulierte Kommerz triumphiert. Vertraut ist einem das alles bis zum Überdruss, was zur Schwundstufe eines ehemals kirchlich-religiösen Festes gehört, das seit dem 4. Jahrhundert in der Christenheit gefeiert wird.
Von Anfang des 20. Jahrhunderts an zieht sich eine Spur unnachsichtiger Kritik am Komplex »Weihnachten« durch die polnische Literatur. Zur Sentimentalität gesellte sich oft die Satire, zu den Gefühlen das Gespött, zur Feier die Farce.
Weihnachten als Kulissenwelt im polnischen Bürgertum, als weihevolles Privat-Ritual der Wiedergewinnung von Sinn und Stabilität, deren Erosion das Jahr über unaufhaltsam schien. Entsprechend dem Wort eines jungen Mannes über seine Eltern: Das ganze Jahr streiten sie sich und giften sich an und an Weihnachten liegen sie sich dann unterm Weihnachtsbaum flennend in den Armen.
Es bleibt aber die Frage, warum dieses Fest trotz aller warum dieses Fest trotz aller Verflachung und Verschleuderung lebt – und sei es nur in Erinnerungshöhlen. Warum es seinen Verbrauch oder Verrat überstand – und sei es nur in Ritual-Resten. Was macht sein »Geheimnis« aus, dem auch seine Verächter noch verfallen sind? Seine offensichtliche Unzerstörbarkeit, in einem Jahrhundert radikal geschwundener öffentlicher Christlichkeit, schärfster Religionskritik und geschichtlich beispielloser Kirchendistanz?
Was lässt Thomas Mann zum Weihnachtsfest sagen: „Ich werde die Liebe zu den Zaubern des Weihnachtsfestes nie verlernen… Man träumt vom Schicksal und Rätsel des Menschen, seinem geistigen Wesen, seiner leiblichen Not und Schuld. Und man glaubt zu begreifen, was Gnade, was Liebe, was Hoffnung ist, und empfängt in der Seele den Sinn des Wortes – Denn euch ist heute der Heiland geboren”?
Was ist es, was Hermann Hesse im selben, schon erwähnten Kontext von 1917 dann doch seinen Lesern zurufen ließ: „Zündet euren Kindern die Weihnachtsbäume an! Lasset sie Weihnachtslieder singen! Aber betrüget euch selber nicht, seid nicht immer und immer wieder zufrieden mit diesem ärmlichen, sentimentalen, schäbigen Gefühl, mit dem ihr eure Feste alle feiert! Verlangt mehr von Euch! Denn auch die Liebe und Freude, das geheimnisvolle Ding, das wir „Glück” nennen, ist nicht da oder dort, sondern nur „inwendig in uns”.
Was ist es, dass eine Schriftstellerin wie Else Lasker-Schüler schreiben kann: »Störe die Weihnacht nicht – über sie leuchtet der Engel der Liebe…«?
Was einen politisch engagierten Schriftsteller wie Walter Jens zu der Überzeugung bringt: »Für mich ist die Weihnachtsgeschichte die größte Utopie, die sich denken lässt. Nur, dass es sich im uneigentlichen Sinn um eine Utopie handelt, weil der Ort, der Stall, die Höhle, die Weide der armen Leute, sehr genau gezeichnet ist: Frieden garantiert durch die Benachteiligten.
Heute rechtet man um Weihnachten, etwas kleinkariert, am Rande und die Öffentlichkeit nimmt es gar nicht zur Kenntnis. Es gibt alle Jahre wieder vor allem Kolleginnen und Kollegen, die im Namen des Christentums und der Kirchen dagegen protestieren, dass der Advents- und Weihnachtsschmuck und die Beleuchtung zu früh aufgehängt werden und ein Superintendent hat gesagt: Wann der Advent anfängt, bestimmen wir, wann Weihnachten ist, bestimmen immer noch wir.
Haben sie gemerkt, wie durchschlagend dieser Protest gewirkt hat? Gar nichts hat gewirkt. Ein junges Mädchen hat einem evangelischen Mitbruder gesagt: Jetzt mischen sich die Kirchen auch noch bei Weihnachten ein. Die sollen doch ihre Pfoten weglassen, das geht sie doch nichts an. Ich kann mich darüber nicht einmal entsetzen, ich kann nur sagen: die Blüten der kulturellen Evolution nehmen manchmal ganz überraschende Formen und Farben an.
Vielleicht sollte sich der Vatikan etwas intensiver dahinter klemmen, in seinen Archiven diesen Vertrag aus dem Jahre 1518 auszugraben. Leo X. war damals Papst und der hat auch immer wieder gewettert, dass mit Weihnachten nur noch Geschäfte gemacht würden. Weihnachtsmärkte kamen damals auf, Weihnachtsspektakel wurden veranstaltet in den Theatern und auf den Plätzen, Adventstänze gab es, obwohl die Kirche alle Lustbarkeiten für diese Zeit verboten hatte. Der Papst wetterte dagegen und seine Bischöfe und Pfarrer auch.
Da erschien eines Tage in Rom eine Delegation unter der Führung des Augsburger Handelsherren und Bankiers Jakob Fugger, genannt der Reiche, er war wirklich der reichste Europäer der damaligen Zeit. Außerdem waren Kaufleute aus Mailand, Amsterdam, Genua und Köln mit von der Partie. Sie wollten – so sagten sie dem Papst – der Kirche das Weihnachtsfest abkaufen. Der Papst war verwirrt. Als er die gebotene Summe hörte, war er vollends verwirrt. Er brauchte Geld, weil er den neuen Petersdom fertigbauen wollte und noch einige andere Projekte im Kopf hatte. Er stammte schließlich aus der Familie der Medici und die waren allesamt verschwenderische Renaissancemenschen. Aber Weihnachten verkaufen. Die Kirche dürfte also in Zukunft Weihnachten nicht mehr feiern und nicht mehr erwähnen, fragte der Papst. Nein, sagte der Fugger, sie darf und soll das Fest weiter feiern und auch darüber predigen, sie soll nur uns, dem Handel und den Kaufleuten nicht mehr reinreden, was wir mit Weihnachten machen und nicht machen dürfen. Der Handel kam zustande und keiner weiß heute mehr, dass die Säulen über den Apostelgräbern auf dem verschacherten Weihnachten stehen. Macht auch gar nichts, denn wir leben fast 500 Jahre später in einer Welt, an deren Schizophrenien wir uns blendend gewöhnt haben.
Und man sollte an Weihnachten weder leiden, noch über man sollte an Weihnachten weder leiden, noch über Weihnachten motzen, denn wir kommen gut aneinander vorbei.
Aneinander vorbeikommen und vielleicht auch wieder zueinander kommen, zueinander finden, wenn die Welt keine Angst mehr hat, dass Gott sie kujonieren will, dass er uns irgendetwas aufzwingt.
Ich will unterscheiden: Reden wir von Weihnachten, wenn wir den real existierenden Rummel zwischen dem 1. und dem 24. Dezember meinen, wenn wir das Trommelfeuer der Werbung und die gnadenlose Tyrannei der Reklame sehen, wenn es für uns kein Entkommen aus der Schlacht um das Fest der Familie und der Liebe gibt.
Reden wir – in einem gewissen Kontrast dazu – von der Geburt Gottes, wenn wir uns davon treffen lassen, dass dieser Jesus von Nazareth wahrhaft Mensch und wahrhaft Gott war, dass er verkündet hat: Gott, der in den Himmeln die Herrlichkeit seiner selbst ist, ist allen Menschen ein Vater unser.
Das Wort ist Fleisch geworden, ist einer der zentralen Sätze des Johannes-Prologs. Damit ist nicht nur das Kind gemeint. Damit ist gemeint jede Konkretisierung der Zuwendung Gottes zum Menschen. Das ganz andere, das Surplus der Geburt Gottes steht in zwei Sätzen und die müssen auch Fleisch werden, wenn sie denn überhaupt einen Sinn haben sollten: Erschienen ist euch die Menschenfreundlichkeit eures Gottes – und: Ehre Gott in der Höhe und Frieden den Menschen auf dieser Erde, sie sind alle, alle Kinder seiner Zuneigung, seiner Liebe, seiner Sympathie. Ist das denn eine so absurde und blöde Botschaft gegenüber und im Vergleich mit dem real existierenden Weihnachten als Kauf-, Fress- und Sauforgie. Die Frage nach dem Sinn, dem Ursprung, den Wurzeln dieses Festes ist auch eine Frage nach der Würde des Menschen. Ob er seine Traditionen wegschmeißt oder ob er seinen Horizont so weit machen kann, dass er sich in geschichtlichen Zusammenhängen sieht, um nicht zu verkümmern und nicht zu verblöden.
Ich habe in der Adventszeit über einen Satz von Martin Heidegger gepredigt: Herkunft aber bleibt stets Zukunft. Christsein, der Glaube, das Vertrauen des Menschen hat seine Herkunft hier bei diesem Kind, bei Gott, der sich dem Menschen zuwendet in grenzenloser Sympathie. Wenn wir uns dieser Herkunft nicht mehr bewusst sind, dann könnten wir Weihnachten eigentlich vergessen, dann hat es keine Zukunft mehr, seine Zukunft verfehlt.
Wie die Menschenfreundlichkeit und der Friede auf Erden dann Fleisch werden, ob sie Fleisch werden, hautnah spürbar, fassbar in der Kirche, unter uns, in der Gesellschaft, zwischen den Religionen, weltweit und auch ganz nah, das ist dann der entscheidende Unterschied zwischen Weihnachten und der Geburt Gottes. Mit diesen beiden Versionen zu leben, kann man natürlich als schizophren bezeichnen, als etwas geisteskrank oder kulturkrank oder konsumkrank oder auch nur als gedankenlos. Wenn wir uns unserer Situation bewusst werden, bewusst sind, dann können wir mit dieser tatsächlichen oder vermeintlichen Schizophrenie umgehen und wir merken, dass ein blutleeres Weihnachten eigentlich sinnlos ist. Wie lösen wir das Problem? Lassen sie alles stehen, wie es geworden ist und wie sie es brauchen, wie sich die Gesellschaft austobt und wie sie in Katzenjammer verfällt. Gott drängt sich nicht auf, er ist da als Kind, als Vater unser, als absolute Zukunft, als die Befreiung aus dem Nichts. Auf diese Freiheit will ich nicht verzichten, wenn ich sie geschenkt bekomme. Alles andere kann ich mitnehmen, ist aber eigentlich nebensächlich.
Neben, unter oder über aller Geschäftigkeit, aller Hektik und aller Einsamkeit um Weihnachten herum, gerade an Weihnachten, lassen sie es zu, dass der Himmel die Erde küsst und lassen sie ihre Seele fliegen.
Komische Wünsche? Jetzt wird sogar der Mayr sentimental; er wird halt auch allmählich alt. Nein, ich habe an Joseph von Eichendorff gedacht:
Mondnacht
Es war als hätt’ der Himmel
Die Erde still geküsst,
Dass sie im Blüten-Schimmer
Von ihm nun träumen müsst.
Die Luft ging durch die Felder,
die Ähren wogten sacht,
es rauschten leis die Wälder,
so sternklar war die Nacht.
Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus.
Ich wünsche ihnen, dass ihre Seele fliegen kann, ich wünsche ihnen ein gesegnetes Weihnachtfest, die Geburt Gottes in ihr Leben hinein.
Amen.
Stanisław Barszczak, Boże Narodzenie 2021
Boże Narodzenie należy do chrześcijaństwa, jest jego własnością. Boże Narodzenie należy do chrześcijan, chrześcijańskiego świata, chrześcijańskiego Zachodu – i do kogo jeszcze? W toku nowego patriotyzmu i w sensie odradzającej się debaty o kulturze dominującej, mogibyśmy nawet powiedzieć: możemy tak powiedzieć, możemy tak powiedzieć, bo można powiedzieć wszystko.
A teraz jest też naród, narody, które w ogóle nie znają świąt Bożego Narodzenia, nie mówiąc już o tym, jak je obchodzić, i chcą dołączyć do Unii Europejskiej. Musisz być w stanie od czasu do czasu podążać za tą myślą.
Należy zastanowić się, czy osoby, które umierają, przyjeżdżają do Europy z Azji i Afryki, chcą tu żyć, żyć i pracować, nie powinny poddawać się świątecznemu testowi umiejętności. I nie należy robić głupich żartów odnośnie świąt, to psuje nastrój, jest nie na miejscu, nie pasuje. Ale co w takim razie zrobić z Bożym Narodzeniem? Zwolnij aby je uruchomić, rewitalizuj albo ruszaj dalej.
Każdego roku mężczyźni i kobiety ocierają się o siebie w Boże Narodzenie, a w 1990 roku dziennikarz napisał: Boże Narodzenie to zdecydowanie najtrudniejsze święto w roku, mistrz rzeźni powiedział mi: Jedno Boże Narodzenie jest znacznie gorsze niż szósta Wielkanoc. Czy zawsze tak było?
Możesz śledzić pisarzy, którzy mówili o Bożym Narodzeniu w ubiegłym stuleciu, od Stanisława Władysława Reymonta w „Chłopach” przez Henryka Sienkiewicza i Bolesława Prusa po Wisławę Szymborską i Olgę Tokarczuk. Wiesz, powiem Ci o Niemcach, który nie lubisz, na przykład Hermann Hesse pisał w 1917 r.: „Nasze Boże Narodzenie, poza nielicznymi świętami naprawdę pobożnymi, było od dawna sentymentalizmem. W niektórych przypadkach stało się jeszcze gorsze, przedmiotem reklamy, podstawą oszukańczych przedsięwzięć, popularną podłogą do produkcji kiczu.”
Sprzeczności między przekazem a firmą, klientem a handlem są wyraźnie zidentyfikowane. Krytyka kulturalna jest tania. Społeczeństwo burżuazyjne nie mogło już być bardziej pożądliwie obnażone jak wtedy gdy zainscenizowało swoje „Boże Narodzenie”, jak gdyby wykorzystując resztki uczuć religijnych za pomocą masowo efektywnego przemysłu uczuć, chłodno kalkulującego jeden z etapów kurczenia się dawnego święta kościelno-religijnego obchodzonego w chrześcijaństwie od IV wieku.
Od początku XX wieku w polskiej literaturze pojawił się ślad nieustępliwej krytyki kompleksu „Boże Narodzenie”. Satyra była często dodawana do sentymentalizmu, kpina z uczuciami, a farsa do świętowania.
Boże Narodzenie jako tło dla polskiej burżuazji, jako uroczysty prywatny rytuał odzyskania sensu i stabilności, którego erozja wydawała się nie do powstrzymania przez cały rok. Zgodnie ze słowami młodego mężczyzny o swoich rodzicach: Kłócą się i trują przez cały rok, a na Boże Narodzenie leżą sobie w ramionach pod choinką.
Pozostaje jednak pytanie, dlaczego ten festiwal żyje mimo wszystko? Dlaczego ten festiwal żyje pomimo całego spłaszczenia i marnowania – nawet jeśli tylko w jaskiniach pamięci. Dlaczego przetrwało konsumpcję lub zdradę – choćby tylko w rytualnych pozostałościach. Co stanowi jego „tajemnicę”, której ulegli jego gardziciele? Jego oczywistą niezniszczalność w stuleciu radykalnie zanikającego publicznego chrześcijaństwa, najostrzejszej krytyki religii i historycznie bezprecedensowego dystansu do Kościoła?
Co Tomasz Mann ma do powiedzenia o Bożym Narodzeniu: „Nigdy nie zapomnę miłości do magii Bożego Narodzenia… Marzy się o losie i zagadce człowieka, o jego duchowym bycie, jego fizycznej nędzy i winie. I wierzy się w wiarę w wiarę … W miłość, czym jest nadzieja i przechowuje się znaczenie słowa w duszy – bo Zbawiciel narodził się dzisiaj dla ciebie”?
Co takiego Hermann Hesse mógł wtedy krzyczeć do swoich czytelników, w tym samym kontekście 1917 roku: „Zapal choinki swoim dzieciom! Niech śpiewają kolędy! Ale nie oszukuj się, nie bądź w rozmowie z zawsze biednym, sentymentalnym i odrapanym z uczuć Holendrem, za to wszyscy „celebrujcie” swoje przyjęcia! Co takiego pisarka jak Else Lasker-Schüler mogła napisać: „Nie przeszkadzaj w Boże Narodzenie – świeci nad nią anioł miłości…”?
Walter Jens wie to, co wie zaangażowany politycznie pisarz: »Dla mnie historia bożonarodzeniowa to największa utopia, jaką można sobie wyobrazić. Tyle tylko, że jest to w niewłaściwym sensie utopia, bo miejscem jest stajnia. Jjskinia, pastwisko ubogich są narysowane bardzo precyzyjnie: Pokój gwarantowany przez pokrzywdzonych.
Dziś sędziuje się w Boże Narodzenie, trochę małostkowo, marginalnie, a publiczność nawet tego nie zauważa. Co roku pojawiają się głównie koledzy, którzy w imię chrześcijaństwa i kościołów protestują przeciwko zbyt wczesnemu zawieszaniu ozdób adwentowych i bożonarodzeniowych oraz oświetlenia, a kurator powiedział: Kiedy zaczyna się Adwent, my decydujemy, kiedy jest Boże Narodzenie, my nadal będziemy o tym decydować.
Czy zauważyłeś, jak głośny był ten protest? Nic nie działało. Młoda dziewczyna powiedziała do współbrata: Teraz kościoły również angażują się w Boże Narodzenie. Powinni zostawić swoje łapy, to nie ich sprawa. Mnie to nawet nie szokuje, mogę tylko powiedzieć: kwiaty ewolucji kulturowej przybierają czasem bardzo zaskakujące kształty i kolory.
Być może Watykan powinien trochę mocniej przylgnąć do odkopania w swoich archiwach tego traktatu z 1518 roku. Leo X. był wtedy papieżem i powtarzał, że Boże Narodzenie to tylko interesy. W tym czasie pojawiły się jarmarki bożonarodzeniowe, w teatrach i na placach odbywały się przedstawienia bożonarodzeniowe, odbywały się tańce adwentowe, chociaż na ten czas kościół zabronił wszelkiej zabawy. Papież sprzeciwiał się temu, podobnie jak jego biskupi i proboszczowie.
Pewnego dnia w Rzymie pojawiła się delegacja pod przewodnictwem kupca i bankiera augsburskiego Jakoba Fuggera, zwanego bogatym, był on naprawdę najbogatszym Europejczykiem tamtych czasów. Byli tam także kupcy z Mediolanu, Amsterdamu, Genui i Kolonii. Powiedzieli Papieżowi: – Chcemy kupić Boże Narodzenie od Kościoła. Kiedy papież usłyszał oferowaną kwotę, był zupełnie zdezorientowany. Potrzebował pieniędzy, bo chciał dokończyć budowę nowej Bazyliki św. Piotra i miał na myśli kilka innych planów. Pochodził przecież z rodziny Medici i wszyscy byli rozrzutnymi ludźmi renesansu. Ale posłyszał: – Sprzedaj Boże Narodzenie! Czy to znaczy Kościół nie powinien już obchodzić Bożego Narodzenia i nie wspominać o tym w przyszłości. – Nie, powiedział Fugger, Kościół może i powinien kontynuować świętowanie tego święta, a także głosić o nim, ale powinien po prostu przestać mówić nam, handlarzom i kupcom, czym jesteśmy, i czego nie wolno nam robić z Bożym Narodzeniem. Doszło do handlu i dziś nikt nie wie, że słupy nad grobami apostołów stoją w dniu Bożego Narodzenia. To już nie ma znaczenia, bo prawie 500 lat później żyjemy w świecie, do którego schizofrenii ogromnie się przyzwyczailiśmy.
I nie powinieneś cierpieć w Boże Narodzenie, ani narzekać na Boże Narodzenie, ponieważ dobrze się dogadujemy.
Wyminąć się nawzajem, a może wrócić do siebie, znaleźć się, gdy świat już się tego nie boi, że Bóg chce go wytropić, że coś na nas wymusza. Chciałbym poczynić różnicę w rozmowie: ktoś twierdzi, porozmawiajmy o Bożym Narodzeniu, kiedy mamy na myśli prawdziwy szum między 1 a 24 grudnia, kiedy widzimy zaporę reklamy i bezlitosną tyranię reklamy, kiedy nie ma ucieczki od bitwy dla nas w ramach święta rodziny i miłości.
Mówmy – w pewnym przeciwstawieniu do tego – o narodzeniu Boga, kiedy dajemy się porwać temu, że ten Jezus z Nazaretu był naprawdę człowiekiem i prawdziwym Bogiem, o czym informował: Bogiem, który Chwałą samego siebie jest, który w niebiosach jest naszym ojcem dla wszystkich ludzi.
Słowo stało się ciałem, jest jednym z centralnych zdań prologu Jana. To nie tylko oznacza dziecko. Oznacza to każdą konkretyzację uwagi Boga na ludzi. Zupełnie inna, nadwyżka narodzin Boga, mieści się w dwóch zdaniach i one też muszą stać się ciałem, jeśli w ogóle mają mieć jakikolwiek sens: Filantropia Boga twego ukazała się tobie – oraz: Chwała Bogu na wysokościach i pokój dla ludzi na Ziemi, wszyscy są dziećmi Jego uczucia, Jego miłości, Jego współczucia. Czy to takie absurdalne i głupie przesłanie w porównaniu, w porównaniu z prozaicznymi świętami Bożego Narodzenia, takimi jak orgia kupowania, jedzenia i picia. Pytanie o sens, pochodzenie, korzenie tego święta to także kwestia godności człowieka. Czy odrzuca swoje tradycje, czy może poszerzyć swój horyzont tak szeroko, że widzi siebie w kontekstach historycznych, by nie zwiędnąć i nie zgłupieć.
W okresie adwentowym wygłosiłem zdanie Martina Heideggera: Jednak dziedzictwo zawsze pozostaje przyszłością. Bycie chrześcijaninem, wiara i ufność w człowieka ma swój początek w tym dziecku, z Bogiem, który zwraca się do człowieka z nieograniczoną sympatią. Jeśli nie jesteśmy już świadomi tego pochodzenia – Dziedzictwa , to moglibyśmy zapomnieć o Bożym Narodzeniu, wtedy nie ma już przyszłości, utraconej przyszłości.
Jak filantropia i pokój na ziemi stają się ciałem, czy stają się ciałem, można odczuć z pierwszej ręki, namacalnie w Kościele, wśród nas, w społeczeństwie, między religiami, na całym świecie, a także bardzo blisko, to jest decydująca różnica między Bożym Narodzeniem a narodzinami Boga. Życie z tymi dwiema wersjami można oczywiście określić jako schizofreniczne, nieco szalone, chore kulturowo, chore na konsumpcję, a nawet po prostu bezmyślne. Jeśli jesteśmy świadomi naszej sytuacji, to możemy poradzić sobie z tą rzeczywistą, ową rzekomą schizofrenią, wtedy zauważymy, że bezkrwawe Święta są właściwie bezcelowe. Jak rozwiązujemy problem? Zostaw wszystko tak, jak się okazało i jak tego potrzebujesz, zostaw to ujęcie jak baraszkuje społeczeństwo i jak popada w nędzę. Bóg nie narzuca się, jest jako dziecko, jako nasz ojciec, jako absolutna przyszłość, jako wyzwolenie od niczego. Nie chcę rezygnować z tej wolności, kiedy ją przecież dostanę. Mogę zabrać ze sobą wszystko inne, ale co jest właściwie nieistotne.
Obok, pod lub ponad zgiełkiem i całą samotnością w okresie Bożego Narodzenia, a zwłaszcza Bożego Narodzenia, niech niebo całuje ziemię i niech Twoja dusza ulatuje w górę.
Dziwne życzenia? Teraz nawet wielu robią się sentymentalnymi; oni też się starzeją. Jednak nie, pomyślałem teraz o Josephie von Eichendorff:
Księżycowa noc
To było jak w niebie
Pocałował ziemię po cichu,
coś mieni się w rozkwicie
Śnij o nim teraz.
Powietrze przeszło przez pola
kłosy pszenicy kołysały się delikatnie,
las cicho zaszeleścił,
tak gwiaździsta była noc.
A moja dusza napięła się,
Rozłóż jej skrzydła
przeleciała przez cichą ziemie, jakby leciała do domu.
Życzę Ci, aby Twoja dusza mogła latać, życzę Wesołych Świąt Bożego Narodzenia, narodzin Boga w Twoim życiu.
Amen.